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Der Beauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten

Dr. Günter Krings

Das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen wurde 1988 eingerichtet und am Bundesministerium des Innern angesiedelt. 2002 wurde das Amt durch die Beauftragung für die nationalen Minderheiten ergänzt. Seit dem 1. November 2017 hat der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern und Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings dieses Amt übernommen.

Der Beauftragte nimmt im Wesentlichen folgende Aufgaben wahr:

Für die Spätaussiedler ist er zentraler Ansprechpartner auf Bundesebene und verantwortlich für die Koordination des Aufnahmeverfahrens und der Integrationsmaßnahmen mit Bund, Ländern und Gemeinden sowie der im Eingliederungsbereich tätigen Kirchen, Wohlfahrtsverbände und gesellschaftlichen Gruppen.

Zusätzlich betreut er die in den Herkunftsgebieten der Aussiedler verbliebenen Deutschen, koordiniert die Maßnahmen der Hilfenpolitik und übernimmt den Co-Vorsitz der bestehenden Regierungskommissionen zu Angelegenheiten der deutschen Minderheiten.

Als Beauftragter für Aussiedlerfragen ist er verantwortlich für die Informationsarbeit im Inland und bei den deutschen Minderheiten im Ausland.

Im Zuständigkeitsbereich für die nationalen Minderheiten ist der Beauftragte zentraler Ansprechpartner auf der Bundesebene. Er vertritt die Bundesregierung in den bestehenden und möglicherweise künftig zu schaffenden Kontaktgremien.

Weitere Informationen zur Arbeit des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten finden Sie auf der Website des Beauftragten und auf den Seiten des Bundesministeriums des Innern.

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