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Artikel Bei­rat für Spätaus­sied­ler­fra­gen

Seit 2005 besteht beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ein Beirat für Spätaussiedlerfragen, der die Bundesregierung sachverständig in Fragen der Aufnahme und Integration von Spätaussiedlern berät.

Den Vorsitz im Beirat führt der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten.

Die 16 Mitglieder des Beirates werden durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat berufen und sind Vertreter der Flüchtlingsverwaltungen der Länder, der auf Bundesebene tätigen Organisationen der Vertriebenen, Flüchtlinge und Spätaussiedler, der Evangelischen und Katholischen Kirche, der kommunalen Spitzenverbände, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V., des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge und der Spitzenorganisationen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer.

Der Beirat tagt mindestens einmal jährlich. Häufig diskutierte Themen sind z. B.

  • Probleme im Aufnahmeverfahren für Spätaussiedler, die eine Änderung des Bundesvertriebenengesetzes erfordern,
  • gesellschaftliche und soziale Integration der Spätaussiedler und ihrer Familien,
  • Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen,
  • Altersarmut unter Spätaussiedlern,
  • Fremdrentenrecht.

(Quelle: Erlass über die Errichtung eines Beirates für Spätaussiedlerfragen vom 03.05.2005, GMBl 2005, S. 782)

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