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Nachricht 06.06.2018 Bun­des­be­auf­trag­ter Dr. Fa­bri­ti­us be­glei­te­te Bun­des­prä­si­dent Dr. Stein­mei­er nach War­schau

Im Anschluss Termine mit der deutschen Minderheit und im polnischen Innenministerium

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, hat auf Einladung von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier diesen auf seiner Reise nach Warschau begleitet.

Gemeinsame Termine waren ein Gespräch mit dem polnischen Staatspräsidenten Dr. Andrzej Duda, die Kranzniederlegung am Denkmal des Warschauer Aufstandes, die Teilnahme an der Konferenz "Polen und Deutschland in Europa: Konferenz anlässlich des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens", ein Gespräch mit Vertretern der polnischen Zivilgesellschaft, eine Begegnung mit der deutschen Minderheit in Polen, die Kranzniederlegung am Denkmal der Helden des Warschauer Ghettos sowie die Besichtigung des Museums der Geschichte der Polnischen Juden.

BesprechungBild vergrößern Bundesbeauftragter Dr. Fabritius und Staatssekretär Szefernaker Quelle: Polnisches Ministerium für innere Angelegenheiten und Verwaltung

Im Anschluss an die gemeinsamen Termine mit dem Bundespräsidenten traf Bundesbeauftragter Dr. Fabritius zu einem ausführlichen Informations- und Gedankenaustausch mit Vertretern der deutschen Minderheit zusammen. Danach empfing ihn der für die Angelegenheit der deutschen Minderheiten zuständige Staatssekretär im polnischen Innenministerium, Paweł Szefernaker, zu einem politischen Gespräch, an dem u.a. auch der Unterstaatssekretär im polnischen Bildungsministerium Maciej Kopeć teilnahm.

Bundesbeauftragter Dr. Fabritius: "Die Begleitung des Bundespräsidenten nach Warschau bot eine hervorragende Gelegenheit zu ersten politischen Gesprächen nach Übernahme meiner neuen Aufgabe als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und Nationale Minderheiten. Ich danke unserem Bundespräsidenten Dr. Frank Walter Steinmeier für den vertieften Austausch gerade auch mit Vertretern der deutschen Minderheit in Polen und sehe darin eine Bestätigung der besonderen Bedeutung und der Brückenfunktion der deutschen Minderheit in Polen für die guten Nachbarschaftsbeziehungen. Ich danke auch Herrn Staatssekretär Szefernaker und Herrn Unterstaatssekretär Kopeć für das gute und offene Gespräch, das wir in Warschau führen konnten. Ich bedanke mich für den herzlichen Empfang und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Eine Fortsetzung der Gespräche wurde bereits für Ende Juni in Berlin vereinbart."

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