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Nachricht 09.05.2018 Bun­des­be­auf­trag­ter nutzt Nord­deutsch­land­rei­se für Be­su­che

Dr. Fabritius beim BKGE in Oldenburg und Ostpreußen-Museum in Lüneburg

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, hat im Rahmen einer Reise in Norddeutschland das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg sowie das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg besucht. In Oldenburg stellten Direktor Professor Dr. Matthias Weber und sein Stellvertreter Dr. Dr. Gerald Volkmer die Arbeit des BKGE vor und berieten mit Bundesbeauftragtem Dr. Fabritius ausführlich die Möglichkeiten eines angemessenen Gedenkens für den 300. Geburtstag des Philosophen Immanuel Kant im Jahr 2024.

Gruppenbild mit dem Bundesbeauftragten Dr. Bernd Fabritius, Museumsdirektor Dr. Joachim Mähnert und MdB Eckhard PolsBild vergrößern v. r. n. l.: Museumsdirektor Dr. Joachim Mähnert, Dr. Bernd Fabritius und MdB Eckhard Pols Quelle: BMI

In Lüneburg informierte der Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums über die Arbeit des Museums und die neue Dauerausstellung, die noch in diesem Jahr eröffnet werden soll. Bei einem Rundgang durch das Depot des Hauses zeigte sich Bundesbeauftragter Dr. Fabritius beeindruckt von den reichen kulturellen Schätzen, die in Lüneburg professionell verwahrt und als Leihgaben viele andere Ausstellungen bereichern. Er wurde bei seinem Besuch vom Lüneburger Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der Gruppe Vertriebene, Aussiedler, deutsche Minderheiten der CDU/CSU Bundestagsfraktion Eckhard Pols begleitet.

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