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Nachricht 13.07.2018 An­er­ken­nungs­leis­tung für ehe­ma­li­ge deut­sche Zwangs­ar­bei­ter

Bundesbeauftragter Dr. Fabritius zum Informationsaustausch im BVA

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Prof. Dr. Bernd Fabritius, besuchte am 06.07.2018 die Projektgruppe für die Anerkennung ehemaliger ziviler deutscher Zwangsarbeiter (PG AdZ) in der Außenstelle Hamm des Bundesverwaltungsamtes.

Der Aussiedlerbeauftragte informierte sich umfassend über den Bearbeitungsstand und die Verfahrensweise: "Die Projektgruppe leistet eine hervorragende Arbeit mit besonders viel persönlicher Einsatzbereitschaft und menschlicher Empathie im Umgang mit dem leiderfüllten Schicksal der hochbetagten Antragstellern. Dafür danke ich Ihnen sehr."

Mehr als 46.000 Anträge von meist hochbetagten Antragstellern hat das Bundesverwaltungsamt zu bescheiden. Dazu äußerte sich Prof. Fabritius: "Besonders freut es mich, dass allein im Juni 2018 über 1000 Anträge entschieden werden konnten. Ich weiß, dass die meist hochbetagten Betroffenen darauf warten, dass über ihren Antrag rasch entschieden wird. Es ist daher sehr gut, dass die Projektgruppe personell verstärkt wurde, damit noch schneller die Anträge bearbeitet werden können."

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Pressemitteilung des Bundesverwaltungsamtes vom 10.07.2018

Aussiedlerbeauftragter Dr. Bernd Fabritius besucht das Bundesverwaltungsamt

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